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Sie, verehrte(r) Bürgerin und Bürger,

entscheiden mit Ihren Stimmen, wer in den nächsten Jahren die kreislichen Geschicke lenken soll. Wir, die Unabhängigen Bürgerlisten im Landkreis Dahme-Spreewald stellen uns erneut zur Wahl am 26. Mai 2019, Ihrem Votum.

Lassen Sie uns an dieser Stelle noch einmal auf die letzte Legislaturperiode, in der wir eine konstruktive Politik geleistet haben, zurück blicken (Eine lokale Zeitung schrieb über uns „Die kleinste Fraktion im Kreistag aber mit starken Inhalten“.) So waren wir es, die nach dem Erhalt der Eigenständigkeit des Landkreises ein Kreisstrukturentwicklungskonzept forderten, die eine Evaluation und Fortschreibung unserer lokalen Beiträge zu den Klimazielen anmahnen und den Erhalt der Arbeitsfähigkeit der Leitungsebene durch Neubesetzung des Ersten Beigeordneten initiierten. Wir haben in den Jahren mit unserer Arbeit Ihren Vertrauensbonus in unserer politischen Arbeit umgesetzt. (mehr können Sie auf den Seiten dieser Homepage lesen)

Mit drei (zuletzt vier) Mandaten waren wir, als Wählergruppe „Unabhängigen Bürgerliste“ im Kreistag des Landkreises Dahme-Spreewald vertreten. Ein schönes Ergebnis, auf das wir stolz sein konnten. Dieses Ergebnis erneut zu erreichen, ist unser Ziel bei den Kommunalwahlen am 26.Mai 2019.

Mit dem Rückblick verbunden ist gleichzeitig der Blick in die Zukunft und die Bitte an Sie, uns auch während der kommenden Legislaturperiode aktiv zu unterstützen, denn gemeinsam geht es besser. Ihr Vertrauen in uns beweisen Sie mit ihrer Stimme für uns, die Unabhängige Bürgerliste (UBL).

Packen wir gemeinsam die Zukunft an.


Dahme-Spreewald, 06.Dezember 2018


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Dringlichkeitsanfrage zur Kreistagssitzung am 15.04.2015


Sehr geehrter Herr Kreistagvorsitzender Wille,
im Rahmen des TOP 2.2.bitten wir die Anfrage zum aktuellen Standes des Konzepts der künftige Struktur(en) der kommunalen Abfallentsorgungswirtschaft (im Süden) des Landkreises Dahme-Spreewald zu beantworten.

Dahme-Spreewald startet in die Fahrradsaison


Anradeln ist am 18. April auf dem Hofjagdweg / 21-Kilometer-Tour führt nach Klein Köris

Wenn das Land Brandenburg anradelt, fällt auch der Startschuss zum Saison-Auftakt im Landkreis: Am 18. April radeln die Spreewälder auf dem Hofjagdweg an. Start ist um 10 Uhr am Bahnhof Königs Wusterhausen.

Quelle: Lausitzer Rundschau; 10.04.2015



UBL - Fraktionssitzung am 13.04.2015 in Großziethen

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

die Bürgerinitiative Schönefeld (BIS) freut sich, Sie am Montag, den 13.04.2015 um 18:30 im Ortsteil Großziethen der Gemeinde Schönefeld begrüßen zu dürfen. Die Fraktionssitzung der UBL findet im Café/Bistro „Medoc“ statt, welches sich an der Karl-Marx-Straße/Einmündung Friedhofsweg befindet. Ein Tisch ist reserviert. Es gibt dort auch Deutsche Küche in großen Portionen zu kleinen Preisen.

Bis Montag dann. Allen noch eine erfolgreiche Woche und ein tolles Wochenende.

Themen: u.a. Nahverkehrsplan des LDS, Asylproblematik im LDS

Besorgte Bürger, coole Experten


Gegner der Gasförderung diskutierten mit Experten und Vertretern von Gas de France in Münchehofe

Die geplante Gasförderung im Raum Märkisch Buchholz hat im Mittelpunkt einer Diskussionveranstaltung in Münchehofe gestanden. Eine engagierte Bürgerinitiative befürchtet, dass das Grundwasser gefährdet ist.

Quelle: Lausitzer Rundschau, 01.April 2015, Karen Grunow



Zum Saisonstart Jungfernfahrt mit der neuen Museums-Buslinie


Linie 506: von Lübben nach Schlepzig und zurück
Die Lübbener starten mit dem Anstaken und anderen traditionellen Angeboten in die Saison 2015. Doch sie haben mit der Wochenend-Museums-Buslinie auch etwas Neues für Besucher der Stadt und des Spreewalds.

Wer beim Startschuss für das neue touristische Angebot dabei sein möchte, sollte pünktlich sein. Denn wie es ein Busfahrplan so an sich hat, es wird zur festgesetzten Zeit abgefahren. Und das ist am Ostersamstag, 4. April, um 10.45 Uhr am Lübbener Bahnhof – dann geht es mit einem Bus der Regionalen Verkehrsgesellschaft (RVS) nach Schlepzig. Ankunft: 11.07 Uhr. Wer sich ganz schnell in dem Spreewalddorf und im Museum umschaut, kann schon 11.56 Uhr wieder zurück nach Lübben fahren und kommt dort um 12.10 Uhr wieder an.


Einladung zur gemeinsamen Fraktionssitzung von UBL/Wir für KW und PRO LÜBBEN


Wir laden Sie recht herzlich zur gemeinsamen Sitzung der Fraktionen UBL/Wir für KW und PRO LÜBBEN am Dienstag, dem 19.05.2015, um 18.30 Uhr nach Lübben, Stadtteil Steinkirchen, Dorfstraße (ehemaliges Rade`sches Vorwerk, später Gemeindebüro) ein.

Thema unserer Zusammenkunft soll, die Findung eines gemeinsamen Lösungswegs zur denkmalsgeschützten, aber gleichzeitig wirtschaftlichen Sanierung des Gebäudekomplexes (einschl. Erweiterung um einen weiteren Baukörper auf dem Grundstück) sein.

Ab 19.30 Uhr ist im zweiten Teil der Fraktionssitzung im Wirtshaus „Bauernschänke“ die Vorstellung des Hochwasserschutzkonzeptes für den Bereich der Spree geplant. Herr Klinkmüller wird über die ersten Ergebnisse der Vorstellung durch das Landesamt für Umweltschutz informieren.



Bündnis "Klare Spree” will neue Forderungen aufstellen / Grenzwerte sorgen für unterschiedliche Einordnung


Gefühle der Leute – Gutachten der Fachleute

Raddusch. Das Aktionsbündnis "Klare Spree" hat den Entwurf eines neuen Positionspapieres vorgelegt. Eine Kernforderung: Grenzwerte, die sich künftig an der Belastung für die Ökosysteme orientieren und nicht am Aufwand, den ein Betreiber hat. Damit ließe sich ein erheblicher Widerspruch in der Betrachtung der Probleme lösen.

Quelle: Lausitzer Rundschau 26.03.2015 Jan Gloßmann

INA knüpft international Kontakte


Wissenschaftler und Praktiker aus mehreren Ländern reden über Lieberoser Heide

Neu Zauche/Lieberose Mit einem internationalen Workshop arbeitet die Internationale Naturausstellung (INA) Lieberoser Heide auf weitere mögliche Fördermittel hin. Dafür haben sich Wissenschaftler und Praktiker aus mehreren Ländern mit den Experten vor Ort getroffen.

Den Hintergrund beschreibt Peter Wirth vom Leibniz-Institut für ökologische Rahmenbedingungen in Dresden: "Wir sind dabei, ein europäisches Projekt vorzubereiten, das im Rahmen des europäischen InterregB-Förderprogrammes vorgeschlagen werden soll. Unser Institut unterstützt die Akteure vor Ort dabei – die INA-Arbeitsgemeinschaft und die Stiftung Naturlandschaften." Ziel sei es, die Aktivitäten rund um das Großprojekt der Lieberoser Heide mit den Projekten in den entsprechenden Regionen der anderen Länder zu verknüpfen. "Dabei lernen alle voneinander, wie man mit diesem Potenzial von Natur, Biodiversität und Wildnis umgehen kann."

Quelle: Lausitzer Rundschau, 25.03.2015 Ingvil Schirling