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Sie, verehrte(r) Bürgerin und Bürger,

entscheiden mit Ihren Stimmen, wer in den nächsten Jahren die kreislichen Geschicke lenken soll. Wir, die Unabhängigen Bürgerlisten im Landkreis Dahme-Spreewald stellen uns erneut zur Wahl am 26. Mai 2019, Ihrem Votum.

Lassen Sie uns an dieser Stelle noch einmal auf die letzte Legislaturperiode, in der wir eine konstruktive Politik geleistet haben, zurück blicken (Eine lokale Zeitung schrieb über uns „Die kleinste Fraktion im Kreistag aber mit starken Inhalten“.) So waren wir es, die nach dem Erhalt der Eigenständigkeit des Landkreises ein Kreisstrukturentwicklungskonzept forderten, die eine Evaluation und Fortschreibung unserer lokalen Beiträge zu den Klimazielen anmahnen und den Erhalt der Arbeitsfähigkeit der Leitungsebene durch Neubesetzung des Ersten Beigeordneten initiierten. Wir haben in den Jahren mit unserer Arbeit Ihren Vertrauensbonus in unserer politischen Arbeit umgesetzt. (mehr können Sie auf den Seiten dieser Homepage lesen)

Mit drei (zuletzt vier) Mandaten waren wir, als Wählergruppe „Unabhängigen Bürgerliste“ im Kreistag des Landkreises Dahme-Spreewald vertreten. Ein schönes Ergebnis, auf das wir stolz sein konnten. Dieses Ergebnis erneut zu erreichen, ist unser Ziel bei den Kommunalwahlen am 26.Mai 2019.

Mit dem Rückblick verbunden ist gleichzeitig der Blick in die Zukunft und die Bitte an Sie, uns auch während der kommenden Legislaturperiode aktiv zu unterstützen, denn gemeinsam geht es besser. Ihr Vertrauen in uns beweisen Sie mit ihrer Stimme für uns, die Unabhängige Bürgerliste (UBL).

Packen wir gemeinsam die Zukunft an.


Dahme-Spreewald, 06.Dezember 2018


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Bündnis "Klare Spree” will neue Forderungen aufstellen / Grenzwerte sorgen für unterschiedliche Einordnung


Gefühle der Leute – Gutachten der Fachleute

Raddusch. Das Aktionsbündnis "Klare Spree" hat den Entwurf eines neuen Positionspapieres vorgelegt. Eine Kernforderung: Grenzwerte, die sich künftig an der Belastung für die Ökosysteme orientieren und nicht am Aufwand, den ein Betreiber hat. Damit ließe sich ein erheblicher Widerspruch in der Betrachtung der Probleme lösen.

Quelle: Lausitzer Rundschau 26.03.2015 Jan Gloßmann

INA knüpft international Kontakte


Wissenschaftler und Praktiker aus mehreren Ländern reden über Lieberoser Heide

Neu Zauche/Lieberose Mit einem internationalen Workshop arbeitet die Internationale Naturausstellung (INA) Lieberoser Heide auf weitere mögliche Fördermittel hin. Dafür haben sich Wissenschaftler und Praktiker aus mehreren Ländern mit den Experten vor Ort getroffen.

Den Hintergrund beschreibt Peter Wirth vom Leibniz-Institut für ökologische Rahmenbedingungen in Dresden: "Wir sind dabei, ein europäisches Projekt vorzubereiten, das im Rahmen des europäischen InterregB-Förderprogrammes vorgeschlagen werden soll. Unser Institut unterstützt die Akteure vor Ort dabei – die INA-Arbeitsgemeinschaft und die Stiftung Naturlandschaften." Ziel sei es, die Aktivitäten rund um das Großprojekt der Lieberoser Heide mit den Projekten in den entsprechenden Regionen der anderen Länder zu verknüpfen. "Dabei lernen alle voneinander, wie man mit diesem Potenzial von Natur, Biodiversität und Wildnis umgehen kann."

Quelle: Lausitzer Rundschau, 25.03.2015 Ingvil Schirling



Endlich ist es soweit - Konferenz informiert über Schutz vor Hochwasser an der Spree



Treff für Gemeinden und Bürger am 2. April in Cottbus

LÜBBENAU/COTTBUS Das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz lädt zu einer regionalen Hochwasserkonferenz für das Einzugsgebiet der Spree/Dahme ein. Diese wird im Rahmen der Umsetzung der europäischen Richtlinie zum Hochwasserrisikomanagement im Flusseinzugsgebiet Elbe durchgeführt.

Wie der Internetseite der Stadt Lübbenau zu entnehmen ist, findet die Konferenz am 2. April in der Zeit von 16.30 bis 18.30 Uhr im Audimax 1 der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, Konrad-Wachsmann-Allee 3, statt. Sie ist laut dieser Mitteilung an einen breiten Teilnehmerkreis gerichtet , darunter die Landkreise, Gemeinden, Bürger, Verbände und viele mehr.

Quelle: Lausitzer Rundschau, 25.03.2015, Jan Gloßmann

Landsratswahl im LDS - die esrten beiden Kandidaten gehen ins Rennen

Saß macht Loge Konkurrenz im eigenen Haus

SPD und CDU nominieren Landratskandidaten bei Parteitag in Diepensee und Schwarzbierempfang in Schlepzig

Lübben/Luckau. Vorläufiger Stand bei den Kandidaten für die Landratswahl in Dahme-Spreewald am 11. Oktober: SPD und CDU haben am Wochenende ihre Kandidaten nominiert. Damit stehen Amtsinhaber Stephan Loge und sein Stellvertreter Sozialdezernent Carsten Saß als Kontrahenten jetzt auch offiziell fest. Die Bewerbungsfrist läuft allerdings noch mehrere Monate, weitere Kandidaten könnten sich demzufolge noch für das Amt bewerben.

Wer auch immer noch antritt: Loge und Saß sind nun einen Schritt weiter.

Kommentar:
Im "eigenen Haus", der Kreisverwaltung, gilt auch in den nächsten sechs Monaten für beide - MITEINANDER - denn die Aufgaben, die es zu bewältigen gilt, fordern dies - außerhalb des Hauses kann die Überschrift gelten ...
Frank Selbitz, Fraktionsvorsitzender UBL/Wir für KW im Kreistag LDS



Anfrage an den Kreistag 15.04.2015 zum Thema der Verkehrssituation Lindenallee in Gießmannsdorf

Sehr geehrter Herr Landrat Loge,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 19.01.2015 zum Thema der Verkehrssituation Lindenallee in Gießmannsdorf. Leider trifft die Analyse den eigentlichen Sachverhalt nicht richtig, da das Anliegen ein anderes ist.
Das eigentliche Anliegen ist die dauerhafte Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30km/h. Hier muss unbedingt etwas für die Verkehrssicherheit in der Ortseinfahrt Gießmannsdorf getan werden. Das Überqueren der B-96 muss für jede(n) BürgerIn, ohne Angst um seine körperliche Unversehrtheit, gewährleistet sein. Dies ist momentan nicht der Fall, wie im nachfolgenden Absatz genauer erklärt wird ...

INA Lieberoser Heide: Abgeordnete wollen Schreiben an Landesregierung schärfer formulieren

Lübben/Lieberose Einen herben Rückschlag müssen die Akteure der Internationalen Naturausstellung (INA) Lieberoser Heide hinnehmen. Der seit Langem anvisierte Termin mit Minister Jörg Vogelsänger (SPD) ist geplatzt.

Während der Ausschusssitzung für Wirtschaft und Tourismus des Landkreises Dahme-Spreewald am Mittwochabend wurde die Hiobsbotschaft angesprochen. Der Minister für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft ließ ausrichten, er brauche mehr Vorbereitungszeit auf das Treffen, berichtete Heiko Jahn, der für die Tourismus-Entwicklungsgesellschaft Lieberoser Heide als Gast in dem Gremium saß. "Die Absage kam für uns sehr überraschend. Der Termin steht sei Wochen fest", sagte Heiko Jahn enttäuscht. "Wir hoffen, dass er sich zu unserem neuen Termin, am 29. April, zumindest klar positioniert. Diese Hängepartie ist unerträglich geworden. Wir müssen wissen, ob wir den Hauptantrag jetzt schreiben können oder nicht."

Vor dem Hintergrund dieser überraschenden Wendung der Ereignisse klärte sich die Richtung weiter, in die ein vorbereitetes Schreiben an Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) gehen soll. Am Montag dieser Woche war im Bau- und Umweltausschuss noch darüber gestritten worden, ob die aktuell eher sanfte Formulierung mit einer einfachen Bitte um Unterstützung verdeutlicht werden soll. Frank Selbitz (UBL/Wir für KW) machte zusätzlich den Vorschlag, das Schreiben an alle Landtagsmitglieder zu verschicken, dem sich die Ausschussmitglieder auf breiter Front anschlossen.

Michael Kuttner (CDU/Bauern) sprach sich klar für eine schärfere Formulierung aus und schloss sich ausdrücklich Sabine Peter an, die als sachkundige Einwohnerin für UBL/Wir für KW im Ausschuss sitzt...

Quelle: Lausitzer Rundschau 13.03.2015 Autorin: Ingvill Schirling




Petition zur Einführung einer gesetzlichen 10-H-Abstandsregelung für Windkraftanlagen


Beschlussvorschlag:
Der Kreistag Dahme-Spreewald fordert das Land Brandenburg in einer Petition auf, von der Sonderregelung des § 249 Abs. 3 BauGB Gebrauch zu machen und die Brandenburgische Bauordnung dahingehend zu ändern, dass künftige Windkraftanlagen einen Mindestabstand des 10-fachen Ihrer Höhe zu Wohngebäuden einzuhalten haben.


Gewährleistung der Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer auf der zu errichtenden Eisenbahnbrücke im OT Wehnsdorf

Anfrage an den Kreistag am 15.04.2015

Der Landkreis ist Straßenbaulastträger für die Verbindungsstraße von Wehnsdorf über Schwarzenburg in den Landkreis EE. Der Bahnübergang in Wehnsdorf wird im Zuge der Streckensanierung der Bahnstrecke Berlin – Dresden durch eine Brücke ersetzt. Auf die separate Mitführung eines Geh- und Radweges wird verzichtet.

Womit wird der Verzicht begründet?