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Sie, verehrte(r) Bürgerin und Bürger,

entscheiden mit Ihren Stimmen, wer in den nächsten Jahren die kreislichen Geschicke lenken soll. Wir, die Unabhängigen Bürgerlisten im Landkreis Dahme-Spreewald stellen uns erneut zur Wahl am 26. Mai 2019, Ihrem Votum.

Lassen Sie uns an dieser Stelle noch einmal auf die letzte Legislaturperiode, in der wir eine konstruktive Politik geleistet haben, zurück blicken (Eine lokale Zeitung schrieb über uns „Die kleinste Fraktion im Kreistag aber mit starken Inhalten“.) So waren wir es, die nach dem Erhalt der Eigenständigkeit des Landkreises ein Kreisstrukturentwicklungskonzept forderten, die eine Evaluation und Fortschreibung unserer lokalen Beiträge zu den Klimazielen anmahnen und den Erhalt der Arbeitsfähigkeit der Leitungsebene durch Neubesetzung des Ersten Beigeordneten initiierten. Wir haben in den Jahren mit unserer Arbeit Ihren Vertrauensbonus in unserer politischen Arbeit umgesetzt. (mehr können Sie auf den Seiten dieser Homepage lesen)

Mit drei (zuletzt vier) Mandaten waren wir, als Wählergruppe „Unabhängigen Bürgerliste“ im Kreistag des Landkreises Dahme-Spreewald vertreten. Ein schönes Ergebnis, auf das wir stolz sein konnten. Dieses Ergebnis erneut zu erreichen, ist unser Ziel bei den Kommunalwahlen am 26.Mai 2019.

Mit dem Rückblick verbunden ist gleichzeitig der Blick in die Zukunft und die Bitte an Sie, uns auch während der kommenden Legislaturperiode aktiv zu unterstützen, denn gemeinsam geht es besser. Ihr Vertrauen in uns beweisen Sie mit ihrer Stimme für uns, die Unabhängige Bürgerliste (UBL).

Packen wir gemeinsam die Zukunft an.


Dahme-Spreewald, 06.Dezember 2018


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noch 96 Tage bis zur Wahl - Tagesordnung für den Kreistag 30.04.2014


Zwischenbericht zum Stand des „Regionalen Entwicklungskonzeptes“ (REK) zum Förderprogramm für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) 2014-2019
Berichterstatter: Lutz Habermann (Spreewaldverein)

Wir beantragen die Aufnahme des Tagesordnungspunktes zum Kreistag am 30.04.2014, denn es geht um Fördermillionen der Europäischen Union im Zeitraum bis 2019.
Wahlkampf muss da sekundär sein, denn wenn wir jetzt die Chance verpassen ...

noch 97 Tage bis zur Wahl - politische Forderung von UBL und Pro Lübben schneller als erwartet Realität?


Vor zwei Tagen forderten wir an dieser Stelle - Lübben muss Kreisstadt bleiben - und gestern stellt Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke in seinem Regierungsprogramm für die Zeit nach 2014 fest: "Eine Verringerung der Zahl der Landkreise kommt nur dann in Betracht, wenn es dafür funktional eine Notwendigkeit gibt." Diese gibt es nicht, wie UB und Pro Lübben stets betont. Stattdessen will Ministerpräsident Woidke "eine umfassende Verwaltungsstrukturreform", damit Verwaltungen nicht nur am Behördensitz, sondern auch in Servicestellen, über mobile Angebote und elektronische Dienste erreichbar sind. "Aus den Landesbehörden sollen zudem weitere Aufgaben auf die Kommunen übertragen werden (hoffentlich auch mit der notwendigen Finanzausstattung, d. A.), um sie dort bürgernaher und wirtschaftlicher zu erbringen."
Wenn es denn immer so wäre, dass ein Ministerpräsident die Forderungen der Bürgerbewegung erhört ... aber gerade das beweist, wie notwendig Bürgerbewegungen sind.

deshalb in 97 Tagen wählen gehen, UBL (Unabhängige Bürgerliste) im Landkreis LDS und Pro Lübben




noch 98 Tage bis zur Wahl - Dank an Wilfried Götze aus Jamlitz

Danke sagen wir dem ehemaligen Kreistagsmitglied Wilfried Götze aus Jamlitz, Bürgermeister und Gemeindevertreter in Jamlitz, der am Ende dieser Wahlperiode in den wohlverdienten Altersruhestand geht.


Da wir seine persönliche Entscheidung grundsätzlich respektieren und akzeptieren sei an dieser Stelle ausdrücklich ihm gedankt.
Gedankt für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement im kommunalpolitischen Bereich, ob in der Gemeinde Jamlitz oder im Kreistag LDS.

Dafür, lieber Wilfried, gebührt Dir unser aller Anerkennung.
Wir wünschen Dir und Deiner Familie alles Gute, vor allem Gesundheit und hoffen, dass wir Dich auch weiterhin als kommunalpolitisch interessierten Bürger auf dem Laufenden halten dürfen.

Stiftung Naturschutzfonds lobt Naturschutzpreis 2014 aus


Zum neunten Mal ehrt die Stiftung vorbildliches Engagement für Brandenburgs Natur

Potsdam. Die Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg sucht in diesem Jahr zum neunten Mal Preisträger für ihren Brandenburger Naturschutzpreis.
„Wir möchten mit unserer Auszeichnung Menschen ehren, die sich mit vorbildhaftem Einsatz für den Erhalt der Natur und der Landschaft unseres Landes engagiert haben“, ruft Brandenburgs Umweltministerin und Vorsitzende des Stiftungsrates Anita Tack zur Teilnahme auf. Bis zum 21. März 2014 können Vorschläge an die Geschäftsstelle der Stiftung gerichtet werden.



noch 99 Tage bis zur Wahl

Lübben muss Kreisstadt bleiben-
das wird in der nächsten Wahlperiode das zentrale Thema unserer politischen Arbeit werden (müssen), denn mit der vom Land Brandenburg geplanten Kreisgebietsreform kommt es auch zu einer Neuaufteilung der Kreisstädte ...
Wir müssen, über alle politischen, wirtschaftlichen und bürgerschaftlichen Kräfte hinweg, eine Allianz im Landkreis zum Erhalt der Kreisstadt Lübben schaffen, um nicht, wie vor 200 Jahren im Ergebnis des Wiener Kongresses 1815, mit dem Verlust des Sitzes der Niederlausitzer Residenzstadt, erneut ins politische, vor allem aber wirtschaftliche Abseits gestellt zu werden.
Zwar werden nicht wir, sondern die Landtagsabgeordneten darüber entscheiden, doch wir, die Bürger und Bürgerinnen, müssen die Argumente liefern, dass Lübben auch künftig Kreisstadt bleiben muss.
Die Unabhängige Bürgerliste stellt sich hinter die Forderung ihrer Tochter Pro Lübben, die diese Aufgabe in den Mittelpunkt ihrer künftigen Arbeit stellt, denn nur, politisches Agieren nutzt, Abwarten, Taktieren und Stillhalten bringt uns nicht weiter,
deshalb in 99 Tagen wählen gehen -
damit Lübben auch künftig Kreisstadt des LDS oder neuen Landkreises bleibt

noch 100 Tage bis zur Wahl

... Grund genug für eine unserer Bürgerlisten, Pro Lübben, diese 100 Tage zu begleiten ...

Heute eröffnete Pro Lübben seine Facebook-Seite, wo die Lübbener auf dem Laufenden gehalten werden.

100 Tage - ein wahrer Wahlmarathon - doch jeder Bürger und jede Bürgerin haben das Recht aktuell informiert zu werden - und das nicht nur jetzt, wie die Einträge auf der Homepage und die Ihnen bekannten vielfältigen Aktivitäten seit 2008 beweisen

Gleich wie Sie sich in 100 Tagen entscheiden, nutzen Sie Ihr Wahlrecht und denken Sie daran - es geht um die Zukunft Ihrer Heimatstadt, Ihres Heimatkreises, wählen Sie

den Wahlmarathon von UBL können Sie aktuell auf dieser Seite verfolgen



Streit um Bezahlung für Kreistagsabgeordnete


Lübben. In dem Antrag wird der Landrat „ersucht“, eine geänderte Aufwandsentschädigungssatzung zu erstellen. Demnach soll die monatliche Aufwandsentschädigung der Kreistagsabgeordneten von derzeit 230 auf 210 Euro gekürzt werden. Dafür sollen Fahrtkosten mit 30 Cent ab dem ersten Kilometer erstattet werden.

Bisher war in der Aufwandsentschädigung von 230 Euro eine Fahrtkostenpauschale in Höhe von 25 Euro enthalten. Fielen mehr Fahrtkosten an, wurden diese extra erstattet. Die Fraktion UBL/Grüne/B90 stellte den Ergänzungsantrag, auch sachkundigen Einwohnern die Fahrkosten zu Fraktionssitzungen zu erstatten...

Dann ging es wieder um den eigentlichen Antrag. Kreistagsvorsitzende Uta Tölpe (SPD) las ihn vor, allerdings nicht in der den Kreistagsmitgliedern vorliegenden schriftlichen Form. Die war nämlich wie ein Brief an den Landrat formuliert und nicht wie ein Antrag abgefasst. „Formfehler“ und „Tollhaus“, ertönte es aus der Opposition. „Herr Landrat, Sie haben ein Ersuchen vorliegen“, sagte Selbitz. „Es liegt in Ihrem Ermessen, wie Sie damit umgehen.“ Die Kreistagsvorsitzende forderte er auf, den Tagesordnungspunkt zu beenden.

Uta Tölpe wunderte sich, warum erst drei Fraktionen den Antrag bearbeiten, und dass dies erst bei der Beschlussfassung auffalle. Sie brachte das Ersuchen als Antrag zur Abstimmung. 25 stimmten dafür, 18 dagegen, einer enthielt sich. Währenddessen verließ Frank Selbitz den Raum mit den Worten: „Ich weiß gar nicht, worüber ich hier abstimmen soll.“

Streit um Aufwandsentschädigung führt zu Kraftprobe im Kreistag


Zu einer Kraftprobe zwischen Koalition und Opposition hat sich das Thema Aufwandsentschädigung entwickelt. Derzeit erhalten die gewählten Volksvertreter im Kreistag 230 Euro pro Monat als Aufwandsentschädigung für ihre ehrenamtliche Arbeit. ...

Der Opposition ging es bei der vehementen Ablehnung aber um ganz andere Punkte. ...
Birgit Uhlworm (UBL/Grüne) empfand die Senkung der Aufwandsentschädigung als Geringschätzung des Werts des Ehrenamtes und damit als "fatales Signal" nach außen...

Neben dem Vorgriff auf den nächsten Kreistag wurde mangelnde Begründung kritisiert, Formfehler und die etwas unkonkrete Formulierung. Frank Selbitz (UBL/Grüne) argumentierte auf dieser Grundlage, dass gar kein Antrag vorläge "und wir aus Sicht unserer Fraktion über nichts abzustimmen haben." Angeprangert wurde auch, dass der Vorschlag nicht zunächst im Fachausschuss für Finanzen behandelt worden war ...