Autorenarchiv: madmin

Leben retten mit AED und Ersthilfe

11. März 2024

Anfrage an den Kreistag am 20. März2024  

Sehr geehrter Landrat,

damit unser Landkreis zu den besten Landkreisen der Bundesrepublik Deutschland gehört, müssen auch die Sicherheit und Ordnung vorbildlich sein. Ein wichtiger Sektor dafür sind auch unsere Rettungskräfte incl. Feuerwehren (retten, löschen, bergen und schützen).

Entsprechend dem § 8 Absatz 2 des Gesetzes über den Rettungsdienst im Land Brandenburg (Brandenburgisches Rettungsdienstgesetz = BbbgRettG) sollen Einsatzorte der Rettungskräfte innerhalb von 15 Minuten (Hilfsfrist) erreicht werden. Weil dieses Ziel nicht immer erreicht werden kann, sind First Responder erforderlich.

First Responder sind Personen, welche bei Notfällen, die Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungsmittels mit qualifizierten basismedizinischen Maßnahmen überbrücken sollen (vgl. Wikipedia).

Das ehrenamtliche Engagement der First Responder wird im Land Brandenburg grundsätzlich von Kameraden und Kameradinnen der Freiwilligen Feuerwehren ausgeübt und ist wichtig, um Überlebenschancen zu erhöhen und Leben zu retten.

Um die ehrenamtlichen Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren und besonders der First Responder zu unterstützen und zu verbessern, ist die Ausstattung mit örtlichen AED`s (Automatisierter externer Defibrillator) wichtig.

Der Landkreis Havelland (HVL) hat beispielgebend gezeigt (rbb aktuell am 28.02.2024), dass First Responder mit Hilfe von KATRETTER Leben retten sollen. HVL hat Rettungsrucksäcke im Wert von 120.000 Euro finanziert.

Meine Anfragen:

Wie gut ist die Ausstattung mit örtlichen AED`s  in unserem Landkreis?

Sind diese alle 24 Stunden an 7 Tagen der Allgemeinheit zugänglich?

Gibt es eine Karte über den Standort der AED`s?

Ist diese Karte für die Allgemeinheit zugänglich und wo?

Mit freundlichem Gruß

Frank Selbitz
-Fraktionsvorsitzender-

Lübben, den 11. März 2024

 

 

Schloss Lieberose

11. März 2024

Anfrage an den Kreistag am 20. März 2024

Sehr geehrter Herr Landrat,

seitens der Brandenburgischen Schlösser GmbH wurde vor Jahren das Schloss Lieberose an einen privaten Investor veräußert.
Leider ist äußerlich bis dato wenig Sichtbares erfolgt. Sicherlich obliegt der Baufortschritt einzig dem Investor, doch der Landkreis ist über seine Behörden dabei stets eingebunden.

Meine Anfragen:

Liegt dem LDS ein Gesamtkonzept (Bebauungsplan) vor?

Ist der Landkreis bereits aufgefordert, im Rahmen der Abwägungen zum (vorhabenbezogenen) Bebauungsplan Stellung zu nehmen?

Wenn JA, wie lauten die Stellungnahmen der einzelnen beteiligten Ämter?

Gibt es Anträge seitens des Investors auf Teilgenehmigungen im Rahmen der Sanierung, wie wurden diese beschieden?

Gibt es Anträge seitens des Investors auf provisorische Nutzung (Zwischennutzung) im Rahmen von Veranstaltungen (Events), wie wurden diese beschieden?

Mit freundlichem Gruß                                  Lübben, den 11.03.2024

Frank Selbitz
Fraktionsvorsitzender-

Wählen und Mitbestimmen!

10. März 2024

Eine Veranstaltung des Bürgerbündnisses Wildau am 15. März

Grußwort von Frank Selbitz, Fraktionsvorsitzender der UBL/FREIE WÄHLER/FWKW im Kreistag für den nächsten Freitagabend:

„Beginne mit dem Notwendigen, dann tue das Mögliche und plötzlich wirst Du das Unmögliche tun.“ – so einst Franz von Assisi

Liebe Freunde vom Bürgerbündnis Wildau,
DANKE für die Einladung zu Euerm heutigen Bürgerstammtisch. Leider kann ich nicht teilnehmen, da ich langfristig meine Teilnahme an einer anderen Veranstaltung in Kronach zugesagt habe.
Jedoch weiß ich, dass Ihr Referenten eingeladen habt, die meine volle Unterstützung genießen und ich mich somit mitten unter Euch fühle. 
Ich wünsche Euch nicht nur heute „Bürgerbeteiligung in Aktion“, die viele Menschen erreicht, denn Ihr habt längst mit dem Notwendigen begonnen, realisiert das Mögliche und plötzlich werdet Ihr feststellen, dass Ihr das Unmögliche erreicht.“ 

Einen erfolgreichen Abend und eine gemeinsam erfolgreiche Wahl wünscht Euch/uns Frank Selbitz

UBL gratuliert Christine Stüber-Errath zu Ihrem 50. Goldjubiläum

8. März 2024

UBL/FREIE WÄHLER/FWKW – Fraktionsvorsitzender Frank Selbitz gratulierte am Internationalen Frauentag Christine Errath persönlich zu Ihrem GOLDENEN Jubiläum. Im Rahmen einer Festveranstaltung am Internationalen Frauentag überbrachte er die Glückwünsche der einzigen Berliner Eiskunstlauf-Weltmeisterin (1974), die heute in Wildau wohnt und dort sich für die kommunalen Interessen im Bürgerbündnis Wildau engagiert. „Es ist nicht schlimm Hinzufallen, man muss nur wieder aufstehen können!“, so lautet Ihr Lebensmotto und etwas verändern, dass muss in der Stadt Wildau passieren, so Ihr Blick auf die bevorstehenden Kommunalwahlen.

 

Pressetext zur Veranstaltung:

Wildau (fs.) Vor 50 Jahren gelang Berlins erfolgreichster Eiskunstläuferin Christine Errath (67) ihr größter Triumph, der WM-Titel von München. Nach dramatischem Kür-Verlauf siegte sie am 8. März 1974 gegen die US-Amerikanerin Dorothy Hamill. Heute lebt Christine Stüber-Errath mit ihrem Mann in Wildau im Landkreis Dahme-Spreewald. Das Jubiläum fällt symbolischer Weise genau auf den Internationalen Frauentag. Christine Stüber-Errath wird in der Wildauer Stadtbibliothek am 8. März 2024 um 18 Uhr über ihre verrückte Lebenskür berichten, historische Filmausschnitte zeigen und spannende Geschichten erzählen. Eine starke Frau, die oft kämpfen musste und den Mut nie verloren hat.

Weltklasse auf dem Eis und später Extraklasse im richtigen Leben: So ist Christine Stüber-Errath – Berlins erfolgreichste Eiskunstläuferin aller Zeiten – vielen in Erinnerung. Erst Champion auf Kufen, danach die beeindruckende Lebenskür als Journalistin, Moderatorin und zweifache Mutter. DDR-Meisterin, dreifache Europameisterin und Olympiabronze stehen auf ihrem Tableau. Doch der größte sportliche Erfolg der Urberlinerin war ihr WM-Titel von München 1974 – mit erst 17 Jahren!

Am 8.März jährt sich der Gewinn ihrer Goldmedaille zum 50.Mal

Dieser Triumph war alles andere als selbstverständlich, auch wenn Christine nur einige Wochen zuvor Europameisterin wurde. „Es war die Zeit, in der es zwei deutsche Staaten gab und diese WM in München hatte eine gewisse politische Brisanz, denn ich musste auch gegen die Münchnerin Gerti Schanderl antreten. Entsprechend groß war der Medienrummel und das war für mich als Siebzehnjährige Ostberlinerin eine zusätzliche Herausforderung“, blickt die Ausnahmesportlerin zurück.

Das große Abenteuer beginnt, als Christine Stüber-Errath die Olympiahalle von München das erste Mal betritt. „Das war atemberaubend: Eine Halle mit einem Fassungsvermögen von über 15.000 Zuschauern. So etwas gab es im Eiskunstlaufen damals nur in Amerika. Und die Favoritin Dorothy Hamill kam aus den USA. Schon in den Tagen vor der Kür bemerkte ich, dass überall in der Halle kleine Sticker mit dem Konterfei von Dorothy verteilt wurden. ‚Love Dorothy‘ konnte man darauf lesen. Sehr viele Fans trugen den Anstecker dann auch. Das hat mich ganz schön verunsichert und nervös gemacht. Wie sollte ich junges Küken in diesem Spannungsfeld bestehen?“

Doch „die Kleene aus Hohenschönhausen“ hatte damals Fans in aller Welt. Auch in München! So erlebt die Eiskunstläuferin einen überraschend warmherzigen Applaus, als sie das Eis betritt. Der Start ihrer Kür ist allerdings ein Schock. Christine stürzte beim 3-fachen Toeloop, den sie noch kurz zuvor bei der EM in Zagreb als eine der ersten Frauen der Welt wagte und auch stand.

„Der Dreifache kam gleich an zweiter Stelle in meiner Kür. Doch trotz des Fehlers ließ ich mich nicht unterkriegen, es gelangen alle weiteren Sprünge, darunter auch der schwierige Doppel-Axel. Mein Kampfgeist wurde mit dem WM-Titel belohnt und es ist auch noch symbolisch, dass ich in meiner Kür zu der Musik „The impossible Dream“ (Der unmögliche Traum) lief. Da kommen mir heute noch Tränen der Rührung.“ Nach der Kür fliegen für die Siegerin Blumen aufs Eis und die Herzen der Menschen eroberte sie im Sturm.

„Es ist nicht schlimm Hinzufallen, man muss nur wieder Aufstehen können!

Das habe ich mit meiner Münchner WM-Kür bewiesen und das trage ich wie ein Mantra vor mir her. Auch wenn man strauchelt, kann am Ende alles gut werden. Nur aufgeben darf man nicht.“

Das ist die Devise, mit der sich Christine Stüber-Errath in so mancher Lebenskrise immer wieder nach oben kämpfte. So kann sie heute auf eine erfolgreiche Karriere als Journalistin, Moderatorin von „Außenseiter – Spitzenreiter“, als Autorin (z.B. Meine erste 6,0″) und sogar als Mitwirkende in dem berührenden Kinofilm „Die Anfängerin“ zurückblicken.

Christines WM-Titel von München war nicht nur ein Meilenstein für sie selbst, sondern auch für den gesamten deutschen Eiskunstlaufsport! Christine Stüber-Errath: Eine große Sportlerin mit großem Herz. Eine beeindruckende Frau und Ikone auf dem Eis – heute lebend in Wildau im Landkreis Dahme-Spreewald.

Training Münchner Olympiahalle 1974

Christine 1974 mit Goldmedaille

 

Gut aufgestellt für Golßen

1. März 2024

Für die UBL-Golßen Andrea Schulz

Am 29. Februar 2024 fand die Aufstellungsversammlung der UBL-Golßen für die bevorstehende Kommunalwahl statt.
Mit 14 Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung, Kandidaten für die Wahlen des Ortsbeirates Zützen, des Ortsvorstehers von Zützen und des Bürgermeisters für die Stadt und ihre Ortsteile, sowie vier Kandidaten für den Kreistag sind wir sehr gut aufgestellt. Auf unserer Liste vereinen wir Verwaltungskompetenz, kommunalrechtliche und kommunalpolitische Erfahrungen, sowie die Lebenserfahrung der Menschen aus unserer Stadt, ob junge Eltern, Handwerker oder Beschäftigte… .
Wir alle freuen uns darauf, uns den Herausforderungen der Stadt und der Ortsteile für die kommenden fünf Jahre zu stellen und die in den letzten 5 Jahren auf den Weg gebrachten Projekte weiter zu begleiten.