Archiv der Kategorie: PRESSE

UNABHÄNGIGKEIT bewahren ist das Gebot der Zeit

15. Oktober 2023

Frank Selbitz, Vorsitzender der Gemeinsamen Unabhängigen Bürgerlisten im Landkreis Dahme-Spreewald, Kreistagsabgeordneter im LDS

Als UNABHÄNGIGER Kandidat für den Landrat im Landkreis Dahme-Spreewald ist Sven Herzberger angetreten und hat mit einem beachtenswerten Wahlergebnis die Stichwahl in vier Wochen erreicht.

Eine Veränderung an der Spitze des Landkreises haben mehr als 70 Prozent der Menschen, die sich an der Wahl beteiligten, gewünscht und eine Veränderung wird es geben.

Der künftige Landrat wird dabei nicht nur die Verwaltung führen, aktuelle politische, vor allem infrastrukturelle, Probleme lösen, vor allem aber zwischen den Menschen im Landkreis Brücken bauen müssen.

Auch wenn die Blickrichtung Zukunft dabei weit auseinander geht, ist dies für die Entwicklung unseres Landkreises entscheidend und dabei ist parteipolitische UNABHÄNGIGKEIT das Gebot der Zeit.

© Foto: Jannis_Schulze

Landkreis Dahme-Spreewald erinnert mit Kranzniederlegung in Wolsztyn an die Erlangung der Unabhängigkeit Polens 1918

11. November 2022

Pressemitteilung der Kreistagsfraktion UBL/FW/FWKW

Wolsztyn/Lübben. Im Rahmen des partnerschaftlichen Besuchs der Fraktion UBL/FW/FWKW des Landkreises Dahme/Spreewald im polnischen Landkreis Wolsztyn erinnert die Delegation an die Erlangung der Unabhängigkeit Polens vor 104 Jahren und legt im Namen des Landkreises Dahme-Spreewald am Mahnmal einen Gedenkkranz nieder.

In seiner Rede „Gedanken, Worte, nicht nur der Erinnerung anlässlich der Kranzniederlegung zum polnischen Nationalfeiertag am 11.11.2022“, anlässlich der Kranzniederlegung erinnert Fraktionsvorsitzender Frank Selbitz nicht nur an den historischen Sachverhalt mit einem Zitat des polnisch-amerikanische Historiker Mieczysław Biskupski, der die Rolle des Unabhängigkeitstages in der polnischen Gesellschaft mit folgenden Worten auf den Punkt bringt.

„Der November ist ein Monat der Reflexion für Polen, es beginnt mit Allerheiligen und endet mit dem Jubiläum des katastrophalen Aufstandes von 1830. In der Mitte des Monats ist der Unabhängigkeitstag. Der Platz des 11. Novembers in der polnischen Geschichte ist problematisch. Er braucht Betrachtung und wehmütige Reflexion. Es ist kein Tag für glückliche Feiern, es ist ein Tag fürs Gedächtnis.“

Selbitz spannt den historischen Bogen bis in die Gegenwart und hebt hervor, „Polens Geschichte ist eng mit dem Deutschen Volk verbunden … und gerade in der heutigen Zeit sei es mir gestattet, auf dieses besondere Verhältnis in der Mitte Europas einzugehen.

Frieden und die damit verbundene Unverletzlichkeit der Grenzen ist eine unverzichtbare Voraussetzung für das Miteinander, nicht nur unserer beider Völker. Doch dies, ist mit Blick auf die aktuelle weltpolitische Situation, einer schweren Probe gegenwärtig unterzogen.

Und so ist das heutige Gedenken an die Historie für uns nicht nur Mahnung, sondern aktiver Bestandteil unseres gemeinsamen polnisch-deutschen Handelns, wie es im bilateralen Verhältnis auf partnerschaftlicher Ebene zwischen den Landkreisen Wolsztyn und Dahme-Spreewald zum Tragen kommt.

Wir, beide Landkreise, verstehen uns als Bestandteil eines friedlichen Zusammenlebens beider Länder, Polen und Deutschland, nicht nur im Herzen Europas, sondern weit darüber hinaus, weltweit.