Autorenarchiv: madmin

Radweg durch die Lieberoser Heide

6. Juni 2020

Ein INA-Projekt – Für den Radweg durch die Lieberoser Heide beginnt die Planung 

Die Nord-Süd-Verbindung durch die Lieberoser Heide von Lieberose nach Peitz (Landkreis Spree Neiße) soll mit einem Radweg gelingen. Die Vorbereitung sind auf gutem Weg, dass freut nicht nur die Touristiker, sondern vor allem die Gäste die den ehemaligen Truppenübungsplatz „Kurmark“ besuchen. Demnach soll Radfahren ab 2022 auch quer durch die Lieberoser Heide auf dem Heideradweg möglich sein

„Die touristische Erschließung der Lieberoser Heide und die Vorbereitung der Internationalen Naturausstellung (INA) gehen voran“, freut sich UBL/FW/FWKW-Fraktionsvorsitzender Frank Selbitz, selbst ein „Südländer“, dem die Erschließung am Herzen liegt. „Wenn auch nicht so zügig, wie erhofft“, fügt er an. Neben dem Aussichtsturm ist der 23 Kilometer lange Heideradweg ein Projekt, das den ehemaligen Truppenübungsplatz der in den vergangenen Jahrzehnten von der Natur zurückerobert wurde, attraktiver machen soll.

UBL/FW/FWKW auf einer Linie mit GRÜNEN beim Strukturwandel in der Lausitz

5. Juni 2020

Wir unterstützen den Antrag, so UBL/FW/FWKW-Fraktionsvorsitzende Frank Selbitz. Allerdings beziehen sich die meisten bisher angedachten Maßnahmen auf Infrastruktur. Wir sehen jedoch die dringende Notwendigkeit, über deren Verbesserung hinaus Arbeitsplätze und Arbeitsstätten zu schaffen, um die wegfallenden zu kompensieren.

Welche Konzepte aktuell eingereicht sind, will UBL/FW/FWKW vom Landrat wissen.

in den letzten Tagen und den kommenden Wochen fanden und finden Gespräche bzgl. der Beantragung von Mittel aus dem Gesetz zur Strukturstärkung, federführend durch die Wirtschaftsregion Lausitz, statt, zu denen auch Vertreter des Landkreises mit der Bitte, Konzepte des Landkreises, der Städte, Ämter und Gemeinden des Landkreises einzureichen, eingeladen waren und sind.

Deshalb fragen wir nach:

  1.  Wurden die Städte, Ämter und Gemeinden des Landkreises über diese Gespräche vorab informiert?
  2. Wurden von ihnen entsprechende Konzepte abgefordert und welche wurde von diesen eingereicht (Auflistung)?
  3. Nahmen Vertreter von ihnen an den Gesprächen teil?
  4. Welche Ergebnisse ergaben sich aus den Gesprächen bzgl. Bestätigung, Vorbereitung, Abarbeitung, finanzielle Unterstützung der Konzepte?
  5. Welche weitere zeitliche Schiene wurde festgelegt?

Bald eine GOST in Groß Köris?

31. Mai 2020

Frank Selbitz, Vorsitzender der Gemeinsamen Unabhängigen Bürgerlisten im Landkreis Dahme-Spreewald, Kreistagsabgeordneter im LDS

Die Diskussion über einen Schulstandort mit Gymnasialer Oberstufe (GOST) in Groß Köris hat erneut Fahrt aufgenommen, denn die Grund- und Oberschule Schenkenland hat die letzten Jahre genutzt, um sich zu etablieren und ihr Profil zu schärfen. Auch die Amtsverwaltung ist vorbereitet, so Amtsdirektor Oliver Theel, der auf Anregung von UBL/FW/FWKW zum Bildungsausschuss des Landkreises gekommen war, um dort falls gefragt aus Sicht der zuständigen Kommune Stellung nehmen zu können.

Er steuerte die Hinweise bei, dass die Gemeinden erstens auf möglichen Zuzug vorbereitet sind, falls eine neue Abiturstufe die Attraktivität des LDS-Mittelteils noch weiter erhöht. Zweitens versicherte er, dass der Mehraufwand an Arbeit bei der Einrichtung einer GOST aus seiner Sicht durchaus zu stemmen sei.

Uwe Vogt (UBL/FW/FWKW) ist sicher, dass weiterhin Menschen aus Berlin ins Umland, auch nach LDS, ziehen werden. „Der BER wird in Betrieb gehen, und da gibt es auf alle Fälle einen Boom“, war er sich sicher. Bei den von Theel angesprochenen Einwohnersteigerungen in Halbe und Teupitz mit zwei Baufeldern zeigte er sich sicher, „dass wir die GOST in Köris wirklich brauchen“. Genehmigen muss die gymnasiale Oberstufe allerdings das Bildungsministerium in Potsdam.

Symbolbild von Gerd Altmann auf Pixabay

FROHE PFINGSTEN

30. Mai 2020

Frank Selbitz, Fraktionsvorsitzender

Das Pfingstfest ist ein Hochfest, an dem das – von Jesus Christus
angekündigte – Kommen des Heiligen Geistes gefeiert wird. Doch was feiern
wir in diesem Jahr? Ein Hochfest, das (Wieder)Kommen eines weiteren Stücks
„Normalität“ im Leben? – Es wird eine andere „Normalität“ sein, ein anderer
Geist, mit neuen Chancen, Ideen, Visionen … Nutzen wir diese
Möglichkeiten, Feiern wir den „neuen“ Geist …

Birgit Uhlworm für Helene-Weber-Preis vorgeschlagen

28. Mai 2020

Pressemitteilung der UBL LDS

Auch 2020 würdigt und stärkt der Helene Weber-Preis wieder ehrenamtliche kommunale Mandatsträgerinnen, die sich durch herausragendes Engagement hervorgetan haben.
Die Preisträgerinnen werden für ihr politisches und zivilgesellschaftliches sowie frauen- und gleichstellungspolitisches Engagement ausgezeichnet und setzen sich für den kommunalpolitischen Nachwuchs sowie die Vielfalt in der Kommunalpolitik ein. Mit Unterstützung der Bundestagsabgeordneten Sylvia Lehmann (SPD) als Einreicherin (Vorschläge dürfen nur durch Bundestagsabgeordnete eingereicht werden), schlug die Unabhängige Bürgerliste (UBL) Birgit Uhlworm für den HELENE WEBER PREIS 2020 vor.
Die unabhängige Jury des Helene Weber-Preises unter Leitung der Parlamentarischen Staatssekretärin der Bundesrepublik Deutschland, Caren Marks, hat das Auswahlverfahren für den Helene Weber-Preis 2020 inzwischen abgeschlossen. Leider teilte die Jury mit, dass Birgit Uhlworm von der Jury nicht in den Kreis der diesjährigen Helene Weber-Preisträgerinnen aufgenommen wurde.
„Ihr ehrenamtliches Engagement ist bemerkenswert und Sie (Birgit Uhlworm) sind ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, dass mehr Frauen in der Kommunalpolitik tätig werden und ihre Ideen und Kompetenzen ganz konkret in die Gestaltung ihrer Kommune einbringen. Wir möchten Sie ermutigen, Ihr Engagement fortzusetzen und weitere Frauen für die Kommunalpolitik zu gewinnen.“
Trotzdem, UBL gratuliert und dankt Birgit Uhlworm für Ihr herausragendes politisches Engagement über Jahrzehnte hinweg. Gleichzeitig danken wir der Bundestagsabgeordneten Sylvia Lehmann (SPD) für die Unterstützung bei der Preisnominierung.

Foto © Simone Ahrend, sah-photo.de